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Ratgeber
06. Februar 2018

So kommen Sie heimlichen Datenpools auf die Schliche

DP+
So kommen Sie heimlichen Datenpools auf die Schliche
Bild: iStock.com / bombuscreative
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Bewusst oder unbewusst angelegte Datensammlungen
Mitarbeiter sind erfinderisch. Genauso kreativ müssen Sie als DSB bei der Suche nach personenbezogenen Daten sein. Lesen Sie, wo Sie genau hinschauen müssen und was Sie den Kollegen empfehlen können.

In der Theorie ist uns allen klar, wie wir den personenbezogenen Daten in Unternehmen auf die Schliche kommen: Das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten ist ein wunderbares Werkzeug, um eine Übersicht über alle Prozesse, in denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, konsequent auf dem aktuellen Stand zu halten.

Auf dieser Basis lassen sich die Maßnahmen, die notwendig sind, um ein festgelegtes Datenschutzniveau zu erreichen und zu halten, definieren, durchführen und kontrollieren.

Im Detail fehlt es oft

Die Praxis zeigt jedoch oft ein anderes Bild. Für das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten zeichnet die Geschäftsführung verantwortlich. Also ein Personenkreis, der in der Regel keine Detailkenntnisse über datenschutzrechtliche Notwendigkeiten aufweist.

Christine Munker
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Verfasst von
Christine Munker
Christine Munker

Christine Munker ist Datenschutz-Manager (TÜV) und Geschäftsführerin der Munker Privacy Consulting GmbH.