Sie verwenden einen veralteten Browser. Um im Internet auch weiterhin sicher unterwegs zu sein, empfehlen wir ein Update.

Nutzen Sie z.B. eine aktuelle Version von Edge, Chrome oder Firefox

Fit für die DSGVO finden Sie jetzt hier

Mitarbeiterschulung

„Kronjuwelen“ schützen

Jedes Unternehmen, das personenbezogene Daten verarbeitet, muss diese Informationen mit geeigneten technischen und organisatorischen Maßnahmen schützen. Die Daten systematisch zu klassifizieren, kann diesen Prozess strukturieren und vereinfachen.

Technische und organisatorische Maßnahmen

Wann wurde in Ihrer Organisation das letzte Mal über Innentäter gesprochen? Falls Sie sich nicht erinnern können: War das überhaupt schon einmal Thema? Ist man sich des Risikos bewusst oder wird es verdrängt? Da etwa zwei Drittel der Angriffe von innen erfolgen, setzen Sie den Punkt unbedingt auf die Tagesordnung.

Smart Home als betriebliches Datenrisiko

Sicherheitslücken in Smart-Home-Lösungen betreffen nicht nur Privathaushalte. Durch die Entwicklung hin zu Homeoffice und Hybrid Work sind unsichere Geräte und Anwendungen auch zum Risiko für den betrieblichen Datenschutz geworden. Machen Sie Smart-Home-Sicherheit daher zum Thema in Ihrer Datenschutzunterweisung.

Gratis
Welche Risiken bringt Biometrie mit sich? Letztlich geht es bis in einen Grundrechts-Eingriff.
Bild: iStock.com / eternalcreative
Management sensibilisieren und beraten

Personenbezogene Daten, die ihrem Wesen nach besonders sensibel sind, verdienen einen besonderen Schutz. Dazu gehören biometrische Daten. Doch warum sind biometrische Daten so sensibel? Eine neue EU-Studie liefert Argumente, wenn Datenschutzbeauftragte das Management von den Risiken der Biometrie überzeugen wollen.

Datenschutz-Software

Datenschutz-Software kann wesentlich dazu beitragen, die DSGVO umzusetzen. Was die jeweiligen Tools jedoch genau leisten und was die Beschäftigten weiterhin manuell tun müssen, sollte genau bekannt sein.

Datenschutzunterweisung für Beschäftigte im Homeoffice

Bei aller Digitalisierung hat der Drucker seine Bedeutung nicht verloren. Doch viele Unternehmen haben ihre Beschäftigten im Homeoffice nicht mit einem Drucker ausgestattet. Der private Drucker hat jedoch oft nicht die erforderlichen Sicherheitsfunktionen. Machen Sie daher in Ihrer Datenschutzschulung den Drucker zum Thema.

Homeoffice und Remote Work

Die Verbindung in das Firmen- oder Behördennetzwerk muss geschützt sein, wenn Beschäftigte unterwegs oder im Homeoffice darauf zugreifen wollen. Dafür empfiehlt sich, ein VPN (Virtual Private Network) einzusetzen. Informieren Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Ihrer Datenschutzschulung, wie sie VPN einrichten und aktivieren.

Möglichst viel mit Betriebsvereinbarungen regeln!

Was gebietet der Anstand, und was ist datenschutzrechtlich zulässig? Ist die nötige Sensibilität bei anderen Themen oft wenig ausgeprägt, bekommt im Angesicht des Todes der Datenschutz eine neue Bedeutung; zu groß ist die Angst, in ein Fettnäpfchen zu treten.

Gratis
Im Home-Office müssen vielfach die Nutzer selbst die Anti-Spam-Funktionen einstellen. Helfen Sie hierbei mit einer Unterweisung.
Bild: OneO2 / iStock / Getty Images Plus
Tipps für die Datenschutzunterweisung

Die Spam-Filterung erfolgt teils lokal auf den Endgeräten. In Zeiten von Remote Work und Home-Office sind dann oftmals die Nutzer gefragt, wenn es um das Training der Spam-Filter geht. Erklären Sie deshalb in einer Unterweisung, wie man die unerwünschten E-Mails am besten behandelt. Zeigen Sie dabei beispielhaft die Einstellungen in einem E-Mail-Client.

Wer im Homeoffice arbeitet, nutzt meist seinen Heim-Router für den Zugang ins Firmennetzwerk. Behandeln Sie als Datenschutzbeauftragte(r) in Ihren Unterweisungen zum Datenschutz im Homeoffice deshalb die Datensicherheit bei Internet-Routern.

1 von 5
Datenschutz PRAXIS - Der Podcast
Vielen Dank! Ihr Kommentar muss noch redaktionell geprüft werden, bevor wir ihn veröffentlichen können.