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Hintergrund
08. Oktober 2021

Das bedeutet Privacy by Design / by Default im Unternehmensalltag

DP+
Um die Digitalisierung des Wertschöpfungsprozesses datenschutzkonform zu gestalten, muss „Privacy by Design/Default“ als Unterstützungsprozess etabliert und müssen die Mitarbeitenden angemessen qualifiziert sein
Bild: iStock.com / SeventyFour
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Inhalte in diesem Beitrag
Datenschutz von Anfang an
Stellen Sie sicher, dass Softwareentwickler oder die Mitarbeiter von Webagenturen richtig geschult und wirksam in die Organisation eingebunden sind. Denn nur so lässt sich Privacy by Design bzw. by Default umsetzen.

Kennen Sie das auch? Sie als Datenschutzbeauftragter (DSB) sollen beurteilen, ob die neue Unternehmens-App den Datenschutz ausreichend berücksichtigt. Sie sollen den Kunden bestätigen, dass Ihr Unternehmen das neue digitale Produkt datenschutzkonform entwickelt hat. Sie sollen Ihrer Entwicklungs- oder Marketing-Abteilung erklären, wie sie Datenschutz im neuen Internetauftritt umsetzen.

Monika Egle Andreas Zeller Peter Schmidt
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Verfasst von
Monika Egle
Monika Egle
Monika Egle ist Informatikerin und Leiterin des Bereichs Datenschutz und Informationssicherheit bei ditis Systeme in Ulm. Sie gehört dem Ausschuss Berufsbild des Berufsverbands der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. an.
Andreas Zeller
Andreas Zeller
Andreas Zeller ist Volljurist und Datenschutzberater bei ditis Systeme in Ulm. Er begleitet Softwareentwicklungsprojekte und trainiert Entwicklungsabteilungen. Er ist EuroPriSe-Experte im Bereich Recht.
Peter Schmidt
Peter Schmidt
Peter Schmidt verantwortet den Bereich Digitale Produktsicherheit bei ditis System in Ulm und hat langjährige Berufserfahrung als Softwareentwicklungsleiter. Er bereitet Unternehmen u.a. auf die Zertifizierung nach IEC 62443 vor.
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