Datenschutz PRAXIS Urteile

Rechtliche Verwirrung an der Kirrung

Dr. Eugen Ehmann, Jurist und Datenschutz-Experte


Dr. Eugen Ehmann, Jurist und Datenschutz-Experte

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wildkameras sind mittlerweile zuhauf selbst im Discounter zu erwerben. Doch auch wenn die Kameras bestimmungsgemäß im Einsatz sind: Jäger müssen sie der Datenschutzaufsicht melden – noch, denn die Datenschutz-Grundverordnung wird die Spielregeln verändern.

Lesen Sie dazu passend das Urteil des EuGH zur Frage, wann ein „öffentlicher Raum“ vorliegt.

Mit den besten Wünschen
Dr. Eugen Ehmann



Meldepflicht für Wildkameras?

Was eine „Kirrung“ ist, wissen die meisten Menschen spontan wohl nicht. Laut Wikipedia handelt es sich um eine „Lockfütterung“ für Jagdwild. Datenschutzrechtliche Fragen entstehen dann, wenn die Futterstelle mit einer sogenannten „Wildkamera“ ausgestattet ist – und zwar wegen der Menschen, die sich möglicherweise dort aufhalten. Auch wenn es kaum zu glauben scheint: Am Beispiel einer solchen Wildkamera lassen sich einige grundlegende Neuerungen erklären, die sich ab 25. Mai 2018 aus der Datenschutz-Grundverordnung ergeben.


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Überwachungskamera am eigenen Wohnhaus: Was ist zulässig?

Wer schon einmal erleben musste, dass Vandalen sein Haus beschädigt haben, möchte sich schützen. Ein Mittel hierfür sind Aufzeichnungen der Umgebung durch eine Videokamera, die am Haus angebracht wird. Am besten wäre es, gleich auch noch die Straße vor dem Haus zu überwachen. Ist eine solche Kamera zulässig? Lesen Sie, was der Europäische Gerichtshof (EuGH) dazu meint.


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