Videoüberwachung

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19. Mai 2015 - Videoüberwachung im Arbeitsverhältnis

Heimliche Videoüberwachung von Arbeitnehmerin unzulässig

Bei Krankschreibung: Videoüberwachung durch Detektiv zulässig?
Bild: rashadashurov / iStock / Thinkstock

Als Sekretärin der Geschäftsleitung arbeitete die Klägerin rund sieben Monate im Unternehmen, als es nach Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Chef zum Krankheitsausfall kam. Gemäß ärztlichem Attest wurde die Sekretärin von Ende 2011 bis Anfang 2012 (fortgesetzt) krankgeschrieben. Der Chef misstraute den Krankschreibungen und beauftragte einen Detektiv mit der Observation der Sekretärin. Dieser beobachtete sie u.a. beim Besuch eines Waschsalons, woraufhin ihr fristlos gekündigt wurde. Dagegen wandte sich die Sekretärin und forderte u.a. Schmerzensgeld wegen der heimlichen Videoüberwachung. Zu Recht, entschied das Bundesarbeitsgericht – ebenso wie die Vorinstanz.

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20. Mai 2014 - Videoüberwachung

Video-Spion an der Haustür unzulässig

Video-Spion an der Haustür unzulässig
Bild: Batareykin / iStock / Thinkstock

Die Mieterin einer Wohnung lag seit Jahren im Streit mit ihren Nachbarn. Aus Furcht installierte sie einen Video-Spion, um so das Geschehen vor ihrer Haustür von innen beobachten und nachts auch aufzeichnen zu können. Dem schob die Vermieterin nach einer Begehung einen Riegel vor – zu Recht, wie das Amtsgericht München urteilte.

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25. Oktober 2013 - Berichte 2012 der Aufsichtsbehörden

Videoüberwachung überall?!

Videoüberwachung überall?!
Bild: Thinkstock

Kameras am Toiletteneingang, Videoüberwachung im sommerlichen Café, im Taxi und im Wohnblock – erste technikbegeisterte Voyeure setzen inzwischen sogar schon private Drohnen ein, um zu sehen, was hinter der Hecke des Nachbarn passiert. Die Tätigkeitsberichte 2012 der Aufsichtsbehörden sind größtenteils bereits erschienen und bieten vielfach erschreckendes Anschauungsmaterial dafür, welche Blüten der Einsatz bildgebender Verfahren inzwischen treibt. Lesen Sie typische Beispiele aus den aktuellen Tätigkeitsberichten!

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27. Februar 2013 - Videoüberwachung aus einem anderen Blickwinkel

Wann ist eine Videoüberwachung geeignet?

Wann ist eine Videoüberwachung geeignet?
Bild: Thinkstock

Egal ob im öffentlich zugänglichen Raum oder nicht: Der Datenschutzbeauftragte muss prüfen, ob eine Videoanlage geeignet ist, ihren Zweck zu erfüllen. Kann sie dies nicht, ist ihr Einsatz von vornherein unverhältnismäßig. Grund genug für den betrieblichen Datenschutzbeauftragten, sich anzusehen, anhand welcher Kriterien eine Videoanlage auf ihre Eignung zu prüfen ist.

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Datenschutz PRAXIS März 2013

Datenschutz PRAXIS 03/13

21. Februar 2013

Hier finden Sie die komplette März-Ausgabe der Datenschutz PRAXIS als PDF. Aus dem Inhalt: Smartphone-Tracking: Verräterische Gerätedaten Datenschutz-Koordinatoren – Konkurrenz oder Hilfe für den DSB? Nachhaltige Datenlöschung: Gelöscht ist nicht gelöscht! Prüfung der Mandantenfähigkeit: Saubere Trennung in Public Clouds Wann ist eine Videoüberwachung geeignet? Big Data, big Problems? Aktueller Stand: Die Beratungen zur Datenschutz-Grundverordnung

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20. Dezember 2012 - Clouddienste

Videoüberwachung aus der Wolke

Videoüberwachung aus der Wolke
Bild: Thinkstock

Eine Kamera, ein Smartphone und eine Cloud – fertig ist die Videoüberwachung. Was die Werbung als Vereinfachung anpreist, stellt sich als echte Herausforderung für die Datenschutzkontrolle dar. Wir zeigen Ihnen einen Weg heraus aus der nebulösen Prüfsituation bei der cloudbasierten Videoüberwachung.

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9. Oktober 2012 - Zigarettenpackungen in der Bluse

Heimliche Videoaufnahmen für eine Kündigung – zulässig oder nicht?

Heimliche Videoaufnahmen für eine Kündigung
Bild: Thinkstock

In einem Verkaufsraum werden mit Zustimmung des Betriebsrats drei Wochen lang heimlich Videoaufnahmen angefertigt. Dass die Filialleiterin Zigaretten gestohlen hat, ist auf den Aufzeichnungen recht deutlich zu sehen. Dennoch hat das Bundesarbeitsgericht Skrupel, die Kündigung des Arbeitgebers zu bestätigen, und verweist die Angelegenheit nochmals an die vorherige Instanz. Wie kann das sein? Ist Datenschutz am Ende doch Täterschutz?

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22. Mai 2012 - Was darf eine Kamera im Klingeltableau alles können?

Videokameras: Der Spion am Hauseingang

Video-Spionim Klingeltableau
Bild: MileA / iStock / Thinkstock

Jeder kennt es – das „Kameraauge“ im Klingeltableau großer Wohnanlagen. Mit seiner Hilfe soll ein Wohnungsinhaber sehen können, wer da gerade bei ihm geklingelt hat. Was ist erlaubt, was ist verboten, wenn eine solche Videokamera zum Einsatz kommt? Ein Streit unter den Eigentümern einer Wohnanlage hat dazu geführt, dass der Bundesgerichtshof die wesentlichen Punkte geklärt hat. Lesen Sie, was Sie sich an Videoüberwachung gefallen lassen müssen und was nicht!

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