Überwachung

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27. Februar 2017 - Arbeitnehmerdatenschutz

Schnittstellen­kontrolle statt Mitarbeiter­überwachung

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Viele Datenpannen beginnen mit der Datenübertragung auf ein mobiles Speichermedium oder Endgerät, das später verloren geht. Oder Daten werden gestohlen, indem Angreifer sie über unkontrollierte Schnittstellen kopieren. Die Schnittstellenkontrolle gehört deshalb zur Datenschutzkontrolle dazu. Sie darf aber nicht zur Mitarbeiterüberwachung ausarten.

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Private Überwachung des Straßenverkehrs – zulässig oder nicht?
Bild: Thinkstock

„Wenn das bloß jemand gefilmt hätte, dann könnte ich leicht meine Unschuld beweisen!“ Dieser Stoßseufzer war schon nach manchem Verkehrsunfall zu hören. Also warum nicht dem Zufall nachhelfen und vorbeugend eine Kamera am eigenen Fahrzeug installieren, die während der Fahrt den Verkehr, vor allem vor dem eigenen Fahrzeug, ständig aufzeichnet? Technisch geht das problemlos – „Dash-Cam“ (Kamera auf dem Armaturenbrett oder an der Windschutzscheibe) nennt man ein solches Instrument. Aber ist so etwas datenschutzrechtlich zulässig, oder wird es im Ernstfall möglicherweise sogar teuer?

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Download Checkliste: Auf dem Weg zur Datenkontrolle

Sollen Daten in einem Unternehmen geschützt werden, findet dabei häufig eine Überwachung derjenigen Mitarbeiter statt, die mit den Daten arbeiten. Sogenannte File-Activity-Management-Lösungen ermöglichen Datenkontrolle bei gleichzeitigem Schutz der Mitarbeiterprivatsphäre.

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9. März 2010 - Der Überwachungsdruck entscheidet

Videokamera-Attrappen: Auch Scheinkameras sind verboten

Videokamera-Attrappen: Auch Scheinkameras sind verboten
Bild: msk.nina / iStock / Thinkstock

Auch wer sich nur überwacht fühlt, gerät unter innere Anspannung. Genau das wollen Nachbarn erreichen, wenn sie Videokamera-Attrappen installieren und auf das Nachbargrundstück richten. Wehrt sich der scheinbar beobachtete Nachbar, wird mit Unschuldsmiene erklärt, es könne ja wohl nur eine wirkliche Überwachung verboten sein. Ein Gefühl der Überwachung reiche dagegen nicht aus. Die Gerichte sehen das aber in Österreich wie in Deutschland völlig anders. Das Urteil bleibt auch unter der Datenschutz-Grundverordnung relevant.

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3. November 2009 - Protokollierung der Mitarbeiteraktivitäten

Grenzen für grenzenlose Kontrolle

Grenzen für grenzenlose Kontrolle
Quelle: staffcop.com

Der wirtschaftliche Druck lässt die Gefahr von Mitarbeiterkriminalität wachsen. Sicherheitstools wie StaffCop 3.0 sollen solche Machenschaften durch eine umfassende Überwachung der Mitarbeiteraktivitäten verhindern. Sie müssen aber zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten deutlich in ihren Funktionen beschränkt werden. Wir zeigen Ihnen, wie erschreckend umfassend die Überwachung möglich ist und wie Sie sie begrenzen.

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12. März 2009 - Hintergrund

Das BSI-Gesetz

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Die Sicherheit in der Informationstechnik des Bundes soll verbessert werden. Ein Gesetzentwurf der deutschen Bundesregierung sieht zu diesem Zweck vor, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erweiterte Befugnisse einzuräumen. Und genau dieser Punkt führt zu heftiger Kritik vonseiten des Datenschutzes. Was steckt aber nun wirklich hinter diesem BSI-Gesetz?

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22. Dezember 2008 - Network Access Control

Zugangsberechtigungen nicht nur für Personen regeln

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Die Regelung und Überwachung des Netzwerkzugangs nimmt meist die Benutzer und deren Berechtigungen in den Blick. Das Sicherheitskonzept Network Access Control (NAC) erweitert diese Sicht auf Endgeräte, deren Sicherheitsstatus vor dem Zugriff überprüft wird. Nur zugelassene Geräte, die den aktuellen Sicherheitsrichtlinien entsprechen, können im Netzwerk angemeldet werden. Die Einführung von NAC-Lösungen darf jedoch nicht auf die technische Implementierung verkürzt werden. Die größte Herausforderung liegt in der organisatorischen Vorbereitung und Umsetzung, an denen der DSB beteiligt sein sollte.

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1. Dezember 2008 - Unterhaltspflicht oder nicht?

Permanente Überwachung der „Ex“ mit GPS-Sender – das geht zu weit!

Permanente Überwachung der „Ex“ mit GPS-Sender – das geht zu weit!
Bild: Thinkstock

Unterhaltspflichten nach einer Scheidung können sehr belastend sein. Falls die „Ex“ eine neue Lebensgemeinschaft eingeht, kann die Unterhaltspflicht entfallen. Was aber, wenn sie versucht, die neue Lebensgemeinschaft zu verbergen? Ein unterhaltspflichtiger Mann wusste sich zu helfen: Er beauftragte einen Detektiv, am Auto der Ex einen GPS-Sender anzubringen. Die Kosten dafür wollte er von ihr erstattet haben. Damit hatte er zwar keinen Erfolg – zum Unterhalt ist er künftig aber nicht mehr verpflichtet.

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