Suchmaschinen

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Kann ich eigentlich dafür sorgen, dass Google und andere Suchmaschinen keine Fundstellen anzeigen, wenn jemand gezielt nach meinem Namen sucht? Die Frage mag sich für viele absurd anhören. Denn meist ist es so, dass man – gerade im Wirtschaftsleben – möglichst leicht und oft über Suchmaschinen gefunden werden will. Manche – etwa verurteilte Straftäter – sind daran aber gar nicht interessiert. Das Oberlandesgericht Hamburg fand eine vermittelnde Lösung: Grundsätzlich kann keiner verlangen, dass sein Name nicht gefunden wird. Ausnahmen kommen nur unter besonderen Umständen vor.

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17. November 2009 - Selbst ins Netz gestellt oder nicht?

(Un-)zulässige Bilder in Personensuchmaschinen

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Personensuchmaschinen im Internet sind sehr beliebt. Besonders freut es den Nutzer, wenn ihm als Suchergebnis auch Bilder der gesuchten Person gezeigt werden. Dem Betroffenen selbst ist das jedoch oft gar nicht recht. Das Landgericht Köln meint, dass er sich gegen eine Wiedergabe von Bildern nicht wehren kann, wenn er sie selbst frei zugänglich ins Netz gestellt hat. Hat das dagegen sein Arbeitgeber veranlasst, muss der Betroffene nicht dulden, dass die Suchmaschine sie anzeigt. Die Entscheidung bleibt auch unter der Datenschutz-Grundverordnung aktuell.

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