Risikomanagement

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24. Mai 2013 - Betriebswirtschaftliches Know-how

Risikomanagement für den Datenschutzbeauftragten

Risikomanagement für den Datenschutzbeauftragten
Quelle: Thinkstock

Neben der Kenntnis einer Vielzahl an gesetzlichen Vorschriften muss der Datenschutzbeauftragte auch über betriebswirtschaftliches sowie umfassendes technisches Wissen verfügen – und es anwenden können. Hierbei hat er eine Vielzahl verschiedener Aufgaben wahrzunehmen. Allein zum gesetzlich festgelegten Kern gehören z.B. sowohl das Führen der Verfahrensverzeichnisse und das Durchführen von Vorabkontrollen als auch die Schulung der Mitarbeiter. Häufig reicht jedoch die Zeit nicht aus, um sich sämtlichen Aufgaben in ausreichendem Maße zu widmen. Der DSB ist somit gezwungen, Prioritäten zu setzen. Methoden des Risikomanagements helfen dabei.

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1. März 2010 - Risikomanagement nach ISO 31000

Warum jedes Unternehmen ein System zum Umgang mit Risiken braucht

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Chancen sind schnell identifiziert, Risiken allerdings werden oft spät erkannt. In manchen Fällen, wie die hohe Zahl von Unternehmenskrisen und Insolvenzen zeigt, zu spät. Meist scheinen die Probleme überraschend und unvorhersehbar aufzutreten. Die Ursachen liegen allerdings meist in der mangelnden Sorgfalt im Umgang mit Risiken.

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20. Januar 2010 - Sichere Prozesse und Abläufe

Die Organisation sichern mit Risikomanagement

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Risikomanagementsysteme nach ISO 31000 verringern das Risikopotenzial selbst. Unterzieht man Abläufe und Verfahren regelmäßig einer Bewertung und leitet daraus ständig Konsequenzen ab, so werden risikobehaftete Abläufe zunehmend durch diejenigen ausgetauscht, die ein geringeres Risiko bergen. Folgen dieser Risikoabsenkung sind beispielsweise ein verbesserter Datenschutz oder eine erhöhte IT-Sicherheit.

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3. März 2009 - Geldangelegenheiten sind Vertrauenssache

Datenschutz in der Bankenwelt

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Die Aufgaben eines DSB bei Kreditinstituten wie Banken, Sparkassen oder Volks- und Raiffeisenbanken halten einige Besonderheiten bereit. Zum einen verarbeiten diese Institute eine Fülle von Daten ihrer Kunden und müssen das Bankgeheimnis beachten. Gleichzeitig gilt es, die Regeln der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht auf der Grundlage des Kreditwesengesetzes zu berücksichtigen.

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31. Juli 2008 - Unternehmensweiter Erfolg für Datenschutz-Strukturen

Compliance und Risikomanagement

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Nicht nur große Unternehmen, internationale Konzerne und börsennotierte Aktiengesellschaften – auch die Geschäftsführer und Vorstände kleiner und mittlerer Gesellschaften suchen nach einem sicheren, wirtschaftlichen Weg, die gesetzlichen Vorschriften, die Anforderungen der Banken und die Wünsche der Gesellschafter zu erfüllen. Doch dank des Datenschutzbeauftragten finden sich in vielen Häusern bereits Strukturen, die sich erfolgreich auf andere Bereiche anwenden lassen. Lesen Sie hier, wie Sie der Datenschutz auf dem Weg zu Compliance und Risikomanagement unterstützen kann.

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31. Juli 2008 - Device-Lock-Software

Produktive Sicherheit

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Mobile Endgeräte, physikalische Schnittstellen und Wechseldatenträger erleichtern nicht nur den lokalen Datenaustausch, sondern vereinfachen auch den Datendiebstahl. Mit Device-Lock-Software können Sie die erlaubten Zugriffe und Operationen genau steuern, ohne die Produktivität der Mitarbeiter zu hemmen.

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