Protokollierung

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25. Mai 2011 - „Kasus knaxus“ Protokollierung

Das fünfte Gebot: Die Eingabekontrolle

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Die Eingabekontrolle zielt auf die Revisionsfähigkeit der Eingabe von personenbezogenen Daten ab, wobei dazu auch nicht vernetzte Einzelarbeitsplätze gehören. Die Eingabekontrolle soll dokumentieren, wer für eine unzuverlässige oder falsche Dateneingabe verantwortlich ist. Der „Kasus knaxus“ oder springende Punkt ist dabei die Protokollierung.

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23. Dezember 2009 - Protokollierung

Damit das Logging Daten schützt und nicht gefährdet

Damit das Logging Daten schützt und nicht gefährdet
Quelle: www.cyberoam-iview.org

Die Protokollierung von Systemaktivitäten durch Logging-Systeme ist eine wesentliche Grundlage der Datenschutzkontrolle. Doch viele Unternehmen scheuen ein zentrales Log-Management aus Kostengründen und verlieren sich in einem Protokoll-Dickicht. Eine Alternative ist das Open-Source-System Cyberoam iView: Es spart nicht nur Lizenzkosten. Auch die Logging-Auswertungen lassen sich auf das notwendige Maß zurückstutzen.

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3. November 2009 - Protokollierung der Mitarbeiteraktivitäten

Grenzen für grenzenlose Kontrolle

Grenzen für grenzenlose Kontrolle
Quelle: staffcop.com

Der wirtschaftliche Druck lässt die Gefahr von Mitarbeiterkriminalität wachsen. Sicherheitstools wie StaffCop 3.0 sollen solche Machenschaften durch eine umfassende Überwachung der Mitarbeiteraktivitäten verhindern. Sie müssen aber zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten deutlich in ihren Funktionen beschränkt werden. Wir zeigen Ihnen, wie erschreckend umfassend die Überwachung möglich ist und wie Sie sie begrenzen.

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31. Juli 2008 - Innentäter sind unverändert gefährlich

Der eigene Mitarbeiter als Sicherheitsbedrohung

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Wenn Mitarbeiter Daten klauen oder auf andere Weise die Sicherheit personenbezogener Daten bedrohen, ist auch der Datenschutzbeauftragte gefordert. Er ist zwar kein „Werkschützer“. Aber solche verbotenen, teils sogar kriminellen Aktivitäten verletzen auch den Datenschutz. Der DSB muss daher wissen, worauf er achten muss, um Gefährdungen zu vermeiden, ohne im Unternehmen eine datenschutzfeindliche Überwachungsmentalität entstehen zu lassen.

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31. Juli 2008 - Datenschutzgerechte Protokollierung

Regeln, die Vertrauen schaffen

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Auf der einen Seite möchte die Unternehmensleitung eine möglichst flächendeckende Protokollierung und Auswertung aller Tätigkeiten der Beschäftigten einführen. Auf der anderen Seite wird jeder Betriebsrat und Mitarbeiter sofort misstrauisch, wenn das Thema Protokollierung auch nur angeschnitten wird. Der Datenschutzbeauftragte (DSB) seinerseits steht dazwischen und muss darauf achten, dass Protokolldateien mit den Anforderungen des Datenschutzes übereinstimmen. Kein leichtes Unterfangen, aber machbar.

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