Marketing

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29. Januar 2015 - Personalisiertes Marketing

EU-Datenschutz-Grundverordnung: Werbeverbote als Regelfall?

Verwendung personenbezogener Daten für Werbezwecke bei der Datenschutz-Grundverordnung
Bild: maxkabakov/iStock/Thinkstock

Dass die EU-Datenschutz-Grundverordnung der Verwendung von personenbezogenen Daten für Werbezwecke kritisch gegenüberstehen würde, war von Anfang an zu vermuten. Was inzwischen an neuesten Entwürfen bekannt geworden ist, geht jedoch über eine „nur“ kritische Haltung deutlich hinaus. Im Ergebnis laufen die Regelungsvorschläge aus der Sicht vieler Unternehmen auf ein weitgehendes Verbot personalisierter Werbung hinaus. Lesen Sie, warum so manche Geschäftsleitung inzwischen ausgesprochen nervös auf das Thema „Datenschutz-Grundverordnung“ reagiert!

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27. April 2014 - Urteil zum Online-Marketing

Freundschaftswerbung – zulässig oder nicht?

Werbung
Bild: Thinkstock/Robert Churchill

Das Freunde-werben-Freunde-Prinzip ist weit verbreitet, auch bei Werbung im Internet. So gibt es viele Online-Portale und -Plattformen, die mit Empfehlungswerbung – auch Freundschaftswerbung genannt – arbeiten. Diese Art der Werbung ist allerdings für die Betreiber der Internetseiten sehr gefährlich. Insbesondere aus datenschutzrechtlicher Sicht ist beim Einsatz solcher Werbemaßnahmen größte Vorsicht angesagt.

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17. Januar 2014 - Datenschutz & Marketing

TMG, BDSG oder doch UWG?

TMG, BDSG oder doch UWG?
Bild: Thinkstock/Bet_Noire

Die Marketingabteilung möchte 2014 neue Wege gehen. Unter anderem möchte sie Kundendaten auf der Webseite erheben und für Auswertungen nutzen. Zusätzlich plant das Marketing umfassende Werbekampagnen per E-Mail, Post und Telefon. Der Datenschutzbeauftragte soll die rechtliche Zulässigkeit beurteilen. Doch welches Recht ist anwendbar? Hier ist zunächst grundsätzlich zu unterscheiden zwischen Datenschutz und Verbraucherschutz, dann zwischen BDSG, TMG und UWG.

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2. Dezember 2013 - Herausforderung für den DSB

Marketing und Datenschutz

Marketing und Datenschutz
Bild: Thinkstock

Die Umsätze des Unternehmens lassen zu wünschen übrig. Ziel ist es daher, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden möglichst optimal zu bewerben. So weit, so gut – doch datenschutzrechtlich ist die werbliche Ansprache von Kunden mit diversen Fallstricken verbunden. Das gilt insbesondere für den Versand von Newslettern oder für die telefonische Bewerbung. Fehler rächen sich recht schnell, da Verstöße nicht nur seitens der Datenschutzaufsichtsbehörden mit Bußgeldern geahndet, sondern z.B. auch seitens der Konkurrenz mit Abmahnungen abgestraft werden können.

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30. Juli 2012 - BDSG vs. Relevanz-Marketing

Wie gezielt darf das Marketing Daten sammeln?

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Die Argumente des Marketings sind klar: Je mehr Informationen über einen (potenziellen) Kunden vorliegen, desto gezielter lassen sich Werbemaßnahmen auf ihn zuschneiden. Dieser „Sammelleidenschaft“ stehen die Vorgaben des BDSG entgegen, insbesondere der Grundsatz der Direkterhebung und ein ggf. entgegenstehendes überwiegendes Interesse des Betroffenen. Wir sagen Ihnen, worauf es bei der Datensammlung ankommt und was Sie bei der weiteren Verarbeitung und Nutzung beachten müssen.

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