Datenspeicherung

Bedeuten große Datenmengen auch große Datenschutz-Probleme
Bild: Thinkstock

Big Data, die ständig wachsende Datenmenge in Unternehmen, gilt als eines der wichtigsten IT-Themen der kommenden Jahre. Auch der Datenschutz muss sich den enormen Datenmengen stellen. Dabei kann Big Data jedoch mehr sein als ein Problem für den Datenschutz, vorausgesetzt man geht das Thema richtig an.

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Nicht nur die ständig wachsende Datenmenge, sondern auch die Anzahl der Datenquellen ist eine Herausforderung für den Datenschutz. Big Data wird somit eines der wichtigsten IT-Themen der Zukunft sein.

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4. Juni 2009 - Problematisches Dreiecks­verhältnis

Datenschutz und Arbeitnehmerüberlassung

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Die Themenkombination „Arbeitsrecht und Datenschutz“ blieb lange mehr oder weniger unbeachtet. Die Diskussion beschränkte sich meist auf Informationsrechte des Betriebsrats. Erst in jüngster Zeit, forciert etwa durch die „Spitzelaffäre“ bei der Bahn, gerät dieser fast vergessene Bereich mehr und mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Sind – wie bei der Arbeitnehmerüberlassung – mehr als nur zwei Parteien beteiligt, kann es ganz schön kompliziert werden.

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31. Juli 2008 - Prüfung von Client-Server-Systemen

Das ganze Netzwerk im Blick (Teil 1)

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Client-Server-Systeme sind weit verbreitet. Denn sie sparen Ressourcen, bündeln übergreifende Funktionen und halten wichtige Informationen zentral vor. Dies erleichtert den Zugriffsschutz und die Sicherung der Daten. Doch ein Ausfall des Serversystems macht schnell die Abhängigkeit der Clients deutlich. Konzentrieren Sie sich bei Ihren Prüfungen trotzdem nicht auf den Server allein, sondern kontrollieren Sie immer alle Bestandteile des Netzwerks.

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31. Juli 2008 - Personenbezug bejaht

Speicherung dynamischer IP-Adressen untersagt

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
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Jedenfalls bis zum 11.12.2006 wurde bei Nutzung des Internetportals des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) unter http://www.bmj.bund.de die IP-Adresse des Nutzers für einen Zeitraum von 14 Tagen gespeichert. Hinzu kam die Speicherung weiterer Daten, z.B. Datum und Uhrzeit des Abrufs, Name der abgerufenen Datei und übertragene Datenmenge. Hiergegen wehrte sich ein Betroffener.

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