Datenschutzbeauftragte

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28. August 2009 - Unterstützungspflicht der nicht-öffentlichen Stelle

Datenschutzbeauftragter: Titel ohne Mittel?

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Das Bundesdatenschutzgesetz verpflichtet Unternehmen, ihre DSBs zu unterstützen. Dabei fordert es, dass dem DSB „insbesondere“ Hilfspersonal sowie Räume, Einrichtungen, Geräte und Mittel zur Verfügung gestellt werden. Das entscheidende Wörtchen „insbesondere“ überliest der Leiter der nicht-öffentlichen Stelle jedoch gerne – und auch der DSB übersieht es leider nur zu oft!

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31. Juli 2008 - Datenschutzgerechte Handy-Nutzung

Handys – die kleinen Verräter

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Handys sind nicht mehr nur zum reinen Telefonieren konzipiert. Als modernes Tamagotchi wird das Handy von seinem Besitzer gehegt und gepflegt. Sensibilisieren Sie, als betrieblicher Datenschutzbeauftragter, Ihre Kollegen für den datenschutzgerechten Umgang mit ihren Mobiltelefonen und sorgen Sie dafür, dass sie nicht zur Leistungskontrolle missbraucht werden.

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31. Juli 2008 - Der schmale Grat

Neues Rechtsdienstleistungsgesetz ab 1. Juli

Neues Rechtsdienstleistungsgesetz ab 1. Juli
Quelle: tarudeone/PIXELIO

Am 1. Juli 2008 tritt das neue Rechtsdienstleistungsgesetz in Kraft. Es löst das Rechtsberatungsgesetz ab. Diese Gesetzesänderung hat auch Auswirkungen für alle Datenschutzbeauftragten, da in der Frage, ab wann eine unzulässige Rechtsberatung vorliegt, die Karten neu gemischt werden. Besonders betroffen sind dabei die externen Datenschutzbeauftragten.

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31. Juli 2008 - Fernmeldegeheimnis – das geht auch Sie etwas an

Schweigegelübde nach dem TKG

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Nach einem verbreiteten Irrglaube betrifft das Fernmeldegeheimnis nur die großen Telekommunikationsdienstleister. Richtig ist, dass auch Ihr Unternehmen höchstwahrscheinlich das Fernmeldegeheimnis, das im Telekommunikationsgesetz geregelt ist, zu beachten hat. Kümmern Sie sich darum, dass Mitarbeiter z.B. in der EDV darauf verpflichtet werden. Das ist zwar nicht vorgeschrieben. Sie sorgen aber dafür, dass der Geschäftsleitung kein Organisationsvergehen angelastet werden kann – und zeigen damit, wofür ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter (DSB) gut sein kann.

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31. Juli 2008 - Einsichtnahme? Ansichtssache!

Zugriffsbefugnisse des DSB auf personenbezogene Daten

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Insbesondere in großen Unternehmen und Behörden kommt es immer wieder zum Streit darüber, welche Zugriffsbefugnisse der eigene Datenschutzbeauftragte besitzen muss und darf. Während dieser häufig darauf drängt, einen automatischen Zugriff auf alle Datenbestände zu erhalten, möchte die Geschäfts- bzw. Behördenleitung diesen Zugriff auf das unbedingt erforderliche Mindestmaß beschränken.

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31. Juli 2008 - Fehler passieren öfter, als man glaubt

Formale Pannen bei der Bestellung zum DSB und ihre Reparatur

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Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Stellen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, haben einen Beauftragten für den Datenschutz schriftlich zu bestellen. So sieht es § 4f Abs. 1 Satz 1 BDSG vor. Viel klarer kann eine gesetzliche Regelung kaum sein. Die Praxis zeigt dann freilich, dass Unsicherheiten in wichtigen Details eher die Regel als die Ausnahme sind. Und erstaunlicherweise sind sich die Kommentare zum BDSG bei vielen Fragen keineswegs einig. Wie vermeidet man trotzdem formale Pannen bei der Bestellung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten – und was ist zu tun, wenn doch ein Malheur passiert ist?

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