BDSG

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6. November 2015 - Bundesdatenschutzgesetz

Anonymisierung und Pseudonymisierung von Kundendaten

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

„Weniger ist mehr“ heißt die Devise, die das ganze Datenschutzrecht prägt. Entweder sollen gar keine oder nur die absolut notwendigen personenbezogenen Daten erhoben und verarbeitet werden. Begrüßenswert aus Sicht der Betroffenen, kritisch aus Sicht der Unternehmen: Gute Kundendaten sind ein wirtschaftliches Potenzial, das es auszuschöpfen gilt. Doch was dürfen Unternehmen noch?

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5. Mai 2015 - Behandlungsfehler im Krankenhaus

Anspruch auf die Privatanschrift eines Arztes?

Bekommt man Name und Privatanschrift von Krankenhausärzten?
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Sie lassen sich in einem Krankenhaus operieren. Leider verläuft der Eingriff aus Ihrer Sicht gar nicht gut. Nach einigem Hin und Her geht es sogar darum, dass Sie Schadensersatz und Schmerzensgeld verlangen wollen, und zwar nicht nur vom Krankenhaus, sondern auch vom Arzt, der Sie operiert hat. Um gegen den Arzt vorgehen zu können, verlangen Sie vom Krankenhaus die Angabe seines Namens und seiner Privatanschrift. Lesen Sie, was der Bundesgerichtshof zu diesen beiden Forderungen sagt!

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28. April 2015 - Änderung des BDSG zum 1.1.2016

Die Neugestaltung der Datenschutzaufsicht auf Bundesebene

Überwacht eine private Videokamera auch den öffentlichen Bereich, ist das unzulässig, so der EuGH
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Die Nachricht löste teils ungläubiges Staunen aus. Denn falls die EU-Datenschutz-Grundverordnung wirklich Anfang 2016 verabschiedet wird, scheint auf den ersten Blick alles keinen rechten Sinn zu ergeben: Mit Wirkung vom 1.1.2016 wird die Rechtsstellung der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) völlig neu geregelt. Das soll den Vorgaben Rechnung tragen, die der Europäische Gerichtshof für die Unabhängigkeit von Datenschutzaufsichtsbehörden aufgestellt hat. Der deutsche Gesetzgeber hielt es für zu riskant, diese Rechtsprechung weiterhin zu ignorieren. Schließlich wird die Datenschutz-Grundverordnung erst zwei Jahre nach ihrer Verabschiedung anwendbar und damit frühestens irgendwann im Jahr 2018.

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22. Februar 2012 - Due Diligence & BDSG

Effektiver Datenschutz beim Unternehmenskauf

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
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In einer komplexen und schnelllebigen Wirtschaftswelt sind Unternehmensverkäufe, -übernahmen, -ausgründungen und -fusionen an der Tagesordnung. Beim Kauf von Unternehmen oder Anteilen davon stehen wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund. Allerdings basieren sie auf Unternehmensdaten, die häufig auch personenbezogene Daten umfassen. Lesen Sie, auf welcher Grundlage Sie welche Daten wann und wie zur Verfügung stellen dürfen.

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10. Mai 2011 - Alles erlaubt? Von wegen!

Negative Bewertungen bei Amazon

Negative Bewertungen bei Amazon
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Sie bestellen etwas über Amazon, senden es aber nach der Auslieferung wieder zurück. Dann bewerten Sie das Verhalten des Käufers negativ. Der Verkäufer ist empört und möchte gerichtlich mit einer einstweiligen Verfügung gegen Sie vorgehen. Kann er das? Das Landgericht Düsseldorf meint: Nein! Schließlich habe der Verkäufer die Möglichkeit, sich gegen Ihre Bewertung mit einem eigenen Kommentar zur Wehr zu setzen.

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31. Januar 2011 - Listenprivileg & Co.

Auf einen Blick: Die Ausnahmeregeln nach § 28 Abs. 3 BDSG

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
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Grundsätzlich ist die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung von personenbezogenen Daten ohne die Einwilligung des Betroffenen unzulässig. Es sei denn, das Gesetz sieht Ausnahmen vor. § 28 Abs. 3 BDSG regelt eine Reihe solcher Ausnahmen für unterschiedliche Konstellationen. Erfassen Sie den Regelungskatalog auf einen Blick mit diesem Beitrag, der die verschachtelte Regelungslogik in einem Prozessdiagramm zusammenfasst.

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29. Januar 2011 - Zwischen Qualitätssicherung und Überwachung

Datenschutzkonformes Monitoring im Callcenter

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
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Eines der größten – und meist ungeklärten – datenschutzrechtlichen Themen im Callcenter ist die Qualitätssicherung bei den geführten Gesprächen. Auf der einen Seite hat der Arbeitgeber ein Interesse daran, die gelieferte Arbeitsleistung zu prüfen, andererseits gerät er dabei leicht mit dem Datenschutz in Konflikt. Wie lässt sich daher Qualitätssicherung im Callcenter rechtskonform organisieren?

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24. September 2010 - Verstöße gegen das BDSG

Bußgeld- und Strafvorschriften im BDSG, Teil 2

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In unserem ersten Teil dieser Artikelserie konnten Sie sich über die „einfachen“ Ordnungswidrigkeiten des BDSG informieren. Erfahren Sie im zweiten Teil mehr über die gravierenderen Fälle der Ordnungswidrigkeiten und über die Straftaten, die ein Unternehmen allein schon aufgrund der Höhe der möglichen Bußgelder in wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen können.

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