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23. Februar 2010 - Erweiterte Anforderungen an Auskunftsverlangen

Auskunftsverlangen: Schnell und vollständig informieren!

Auskunftsverlangen: Das müssen Mitarbeiter wissen
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Die Novellierung des BDSG hat den Umfang der zu erteilenden Auskunft erweitert. Und bei falscher oder unzureichender Auskunftserteilung besteht darüber hinaus ein erhebliches Risiko für die Unternehmen: Seit dem 01.04.2010 können Auskünfte, die nicht die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, auch als Ordnungswidrigkeit mit einem Bußgeld bis zu 50.000 Euro geahndet werden. Es kommt also mehr denn je auf den richtigen Umgang mit Auskunftsverlangen an.

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21. April 2009 - Auskunftei muss 9.000 Euro Schadensersatz zahlen

Auskunftei haftet bei Falschauskünften

Auskunftei haftet bei Falschauskünften
Bild: Thinkstock/ra3rn

Absicherung ist im Geschäftsleben alles. Vor jedem größeren Vertragsschluss holt man bei einer Auskunftei Informationen über den Geschäftspartner ein. Auskunfteien wie Schufa, Creditreform & Co. haben kräftig zu tun. Was aber ist, wenn eine Auskunft nicht stimmt und die Forderung ausfällt? In einem krassen Fall hat das Oberlandesgericht Frankfurt/Main einer geprellten Klägerin fast 9.000 Euro Schadensersatz zugesprochen.

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17. Februar 2009 - Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie und anderer Vorhaben

Noch mehr Änderungen des BDSG

Datenschutzkonzept ist Grundlage der Datenschutzorganisation
Bild: Mathias Rosenthal / iStock / Thinkstock

Über die Gesetzentwürfe für mehr Rechtssicherheit bei Auskunfteien und Scoring sowie zur Novellierung des Datenhandelsrechts und die Schaffung eines Datenschutzauditgesetzes ist vielfach berichtet worden. Daneben bringt aber auch der Entwurf zur Umsetzung der Verbraucherkreditrichtlinie, des zivilrechtlichen Teils der Zahlungsdiensterichtlinie sowie der Neuordnung der Vorschriften über das Widerrufs- und Rückgaberecht Änderungen des BDSG mit sich.

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1. Januar 2009 - Auskunftsverlangen des Betroffenen

Fragen kostet nichts

Fragen kostet nichts
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Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gibt jedem das Recht, über „seine“ personenbezogenen Daten Auskunft zu erhalten. Da hierbei eine Reihe von datenschutzrechtlichen Besonderheiten zu beachten ist, sollten Auskunftsverlangen von Kunden oder Betroffenen am besten vom Datenschutzbeauftragten beantwortet werden. Ergo müssen diese Anfragen rechtzeitig beim DSB landen. Und der Datenschutzbeauftragte muss die Anforderungen kennen, die an eine Auskunft gestellt werden.

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